FAQ
Krankengymnastik Plate - Glückstadt
FAQ

Unsere physiotherapeutischen Leistungen

 

Manuelle Therapie

Vojta

Bobath

Brügger-Therapie

Triggerpunktbehandlung

Maitlandkonzept

Krankengymnastische Ganzbehandlung

Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage

McKenzie

Entwicklungskinesiologie (E.-Technik, Hanke-Konzept)

Cranio-Sacrale-Therapie (keine Kassenleistung)

Atemtherapie und reflektorische Atemtherapie

Orthopädische Medizin nach Dr. Cyriax

Schlingentisch

PNF

FBL (funktionale Bewegungslehre Klein-Vogelbach)

weitere Leistungen :

Manuelle Lymphdrainage und Ödemtherapie, Schmerztherapie, Massagen (Bindegewebs-M., Colon-M.), Heisse Rolle, Naturmoorpackungen, Kälteanwendungen, Extensionen mit Gerät, Manuelle Extensionen, Behandlung nach Arlen, Hausbehandlungen

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Manuelle Therapie

Kann grundsätzlich bei allen reversiblen Funktionsstörungen des Bewegungsapparates angewendet werden, z.B. bei Bewegungseinschränkungen, Schmerzen, veränderter Tropik oder einer herabgesetzten Belastbarkeit. Es wird versucht das Missverhältnis zwischen Belastbarkeit und Belastungen zu beheben und das physiologische Zusammenspiel zwischen Muskeln, Gelenken und neuralen Strukturen wiederherzustellen. Dabei werden sowohl passive mobilisierende Techniken als auch aktive Übungen angewandt. Indikationen sind orthopädische Beschwerden (Arthrose, Rheuma. Rückenschmerzen), chrirugische Beschwerden (Verbesserung der Beweglichkeit nach einer OP) sowie neurologische Beschwerden (Bandscheibenvorfall oder Protusion).

Vojta

Der Kinderneurologe Prof. Dr. Vaclav Vojta entwickelte Mitte der 50er Jahre diese nach ihm benannte Behandlungsmethode. Die Vojta-Therapie eignet sich zur Behandlung von Störungen im neuromuskulären Bereich und kann als Basistherapie bei Patienten aller Altersgruppen in den verschiedenen medizinischen Bereichen der Neurologie, Pädiatrie, Orthopädie, Chirugie und Inneren Medizin eingesetzt werden. Die Vojta-Therapie hat einen hohen Stellenwert und bietet eine große Chance, als Frühtherapie in den ersten Lebensmonaten, bevor sich abnormale Haltungs- und Bewegungsmuster in pathologische verändern und als Ersatzmuster kortikal fixieren können. In dieser Zeit wirkt sich die Vojta-Frühtherapie prägend auf das Gehirn und damit auch in idealer Weise auf das entstehende Körperschema aus. Der Therapeut ist für den individuellen Aufbau und die Dosierung der Vojta-Therapie sowie für die Anleitung der Eltern (bzw. Bezugspersonen) und die Behandlungsintervalle verantwortlich.

Mehr Informationen zum Vojta-Prinzip

 

Bobath

Das Bobath-Konzept wurde von Berta Bobath(1907-1991),einer Krankengymnastin und ihrem Ehemann Dr. Karel Bobath(1906-1991),einem Neurologen, entwickelt. Die Bobath-Therapie eignet sich zur Behandlung von Störungen im neuromuskulären Bereich bei Patienten aller Altersgruppen mit Schädigungen des ZNS(Zentralnervensystems = Gehirn und Rückenmark).

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Brügger-Therapie

Hierbei steht die Suche und Behandlung individueller funktionsabhängiger Beschwerdebilder des Bewegungssystems im Vordergrund, wie z.B.: muskuläre Fehlfunktionen, Veränderung der Muskulatur und des Sehnengewebes (Verkürzung oder mechanische Überbelastung) oder Zerrungen und Stauchungen kleinerer gelenkiger Verbindungen vor allem im Bereich des vorderen Brustkorbs und des Schultergürtels. Es findet eine Funktionsanalyse statt, aus der sich die individuellen Maßnahmen ergeben.

Triggerpunktbehandlung

Hierbei handelt es sich um eine Behandlung von myofaszialem Schmerz und/oder Funktionsstörungen durch manualtherapeutische Techniken, Detonisieren und funktionelles Training. Viele Schmerzen des Bewegungssystems haben ihren Ursprung in der Muskulatur, durch Überbelastung oder traumatische Überdehnung entstehen im Muskel Zonen, die hypoxisch sind. Als Folge können sich Aktin- und Myosinfilamente nicht voneinander lösen. Diese erkrankten Stellen lassen sich ertasten => Triggerpunkte. Folgen können Parästhesie, Muskelschwäche, Bewegungseinschränkungen, propriozeptive Störungen oder autonome vegetative Strörungen sein. Indikatoren können Nacken- oder Kopfschmerzen, Schulterschmerzen, Kieferschmerzen, Karpaltunnelsyndrom,Epicondylopathien, Schultergürtelenge-Syndrom (Thoracic Outlet Syndrome), Trochanterschmerz, Piriformis, Achillodynie u.v.m. sein.

Maitland-Konzept

Das Maitland-Konzept eignet sich besonders bei Rücken- oder Gelenkbeschwerden. Zielsetzung ist zum einen Schmerzlinderung, sowie die Normalisierung der dysfunktionellen neuro-muskuloskellaren Komponenten durch Mobilisierung der eingeschränkten Gelenkbeweglichkeit und/ oder der eingeschränkten neuralen Beweglichkeit (Mobilisation des Nervensystems), durch Kraft-, Ausdauer- und Koordinationtrainings, durch Verbesserung der peripheren oder zentralen neuralen Leitfähigkeit und durch funktionelle Rehabilition. Wichtig ist die Kommunikation zwischen Physiotherapeut und Patient, da dieser am Ende der Behandlung Techniken erlernt haben soll, durch die er selbstständig gegen das erneute Auftreten der Beschwerden vorbeugen kann.

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Krankengymnastische Ganzbehandlung

wird mit Eis/ Wärme, am Schlingentisch, mit (manueller) Extension, Skoliosebehandlung, mit Atem- und Entspannungstechniken, mit Massage durchgeführt.

Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage

wird angewandt bei Erwachsenen bei Erkrankungen des Zentralnervensystems, bei Säuglingen und Kindern mit Entwicklungsverzögerung, Störungen der sensorischen Integration, bei Säuglingen, Kindern und Erwachsenen mit drohender oder bleibender Behinderung, bei Kindern mit Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen.

McKenzie

Einfache Bewegungen als Übung, die bis zu stündlich 1 Mal vom Patienten leicht ausgeführt werden können, sind die Hauptsäule des Konzeptes. Begleitet wird die Therapie von Haltungsschulung und Arbeitsergonomie. Hierbei kann der Patient sofort selbst den Erfolg der Behandlung und Selbstbehandlung durch die Schmerzreduktion erfahren.

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Entwicklungskinesiologie (E.-Technik, Hanke-Konzept)

ist ein Behandlungsverfahren, dass es möglich macht, gestörte Bewegungsmuster zu verändern. Als Behandlungskonzept orientiert sich E.-Technik an der sensomotorischen und psychischen Entwicklung des 1. Lebensjahrs.

Cranio-Sacrale-Therapie

Der Cranio-Sacral Puls ist unabhängig von Herz- und Atemrhythmus, die wellenartigen Bewegungen die von ihm ausgehen übertragen sich auch auf die Knochen. Durch äußere Umstände wie Stress, Unfall oder Traumate kann dieser Impuls blockiert sein. Behandlungen sind z.B. bei Atembeschwerden Wirbelsäulenerkrankungen, Kopfschmerzen, psychosomatischen Beschwerden möglich. Mit einfühlsamen Bewegungen wird die Cranio-Sacral-Welle angeregt, sich wieder auszudehnen, so dass sich körperinnere Blockaden lösen können. Die Behandlung hat eine tiefenentspannende Wirkung

Atemtherapie und reflektorische Atemtherapie

Die Atemform wird hier durch Übungen beeinflusst.

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Orthopädische Medizin nach Dr. Cyriax

Die Therapie besteht im Wesentlichen aus Manipulationen an der Wirbelsäule, die unter Zug ausgeführt werden und dadurch sanfter sind, und der Querifikation, eine Quermassage der Muskeln und Sehnen. Hierbei wird eine leichte Entzündung herbeigeführt, um das Gewebe anzuregen. Indikationen sind z.B. : Rotorenmanschettensyndrom, Muskelzerrungen, Tennis- oder Golferellenbogen, Bandscheibenprotusionen, u.a.

Schlingentisch

Wird z.B. bei Schmerzen, Lähmungen, Kontrakturen und Verspannungen angewandt. Es werden Teile des Körpers oder auch der ganze Körper in Schlingen gehängt, wodurch der Patient eine Erleichterung vieler Bewegungen durch die Aufhebung der Schwerkraft erfährt.

PNF

Abkürzung für Propriozeptive Neuromuskuläre Facilitation, Bewegung wird gefördert, gebahnt und erleichtert.. Die aktive krankengymnastische Technik, fördert das physiologische Zusammenspiel von Muskeln und Nerven durch spezifische Reize wie Dehnung, Druck oder Zug auf die Propriozeptoren

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FBL (funktionale Bewegungslehre Klein-Vogelbach)

Ist ein Verfahren der Haltungs- und Bewegungsbeobachtung und ihrer Auswertung um die optimale Therapie (Bewegungsschulung) zu gestalten.

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